GESCHICHTE

Ein Künstler «Squat»

Die Kulturfabrik ist entstanden in den Gemäuern des städtischen Schlachthofes, gebaut in den Jahren 1885-86, stillgelegt im Jahre 1979. Die leere Hülle des Industriekomplexes wird schon bald neue «Nachmieter» finden in der Gestalt junger Theaterleute, versammelt unter dem Banner einer «Theater GmbH»,  die die Gebäulichkeiten besetzen und in Proberäume und Bühnen umwandeln, bevor kurz darauf die Musik dazustößt und es mit den Konzerten so richtig losgeht (1984). Zwölf Jahre später, 1996, wird  die inzwischen für ihre multidisziplinäre Programmation hinlänglich bekannte Kulturfabrik  offiziell, dank öffentlicher Subventionen, zum Kulturzentrum. Im Jahr 1998 wird dieser neue Status mit der Wiedereröffnung eines vollständig sanierten Gebäudes noch einmal nachdrücklich unterstrichen. Wie es dieser geraffte Rückblick erkennen lässt, war es die Kunst, die freie Szene, die sich der KuFa bemächtigte, und nicht umgekehrt. Eine Philosophie, die auch heute noch lebendig ist.

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Der Bericht der Kulturfabrik 2016

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